Verfasst von: dromedar | 14 September 2009

Milchbar

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Verfasst von: dromedar | 14 September 2009

The divers way

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Always good to have a compressed air cylinder near by…

Verfasst von: dromedar | 13 September 2009

Buddhasuchbild

In diesem Bild ist ein Buddha versteckt. Finde ihn und male seine Ohrläppchen in deiner Lieblingsfarbe aus.

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Verfasst von: dromedar | 13 September 2009

tayangan malam

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Night Impressions

Verfasst von: dromedar | 13 September 2009

diving pelajaran

Wer hat eigentlich behauptet, die Woche hier auf der Insel sei "easy going"?

Den ganzen Vormittag beschäftigten sich die Schwielensohler mit der Theorie des Tauchens (Betonung liegt auf Theorie). Jetzt wissen sie alles über BCD, SPG, Buddies und Buoyancy. Erst am späten Nachmittag hatte CeeJay, die quasi ganz private Tauchlehrerin der beiden, Erbarmen mit ihren Schülerinnen und verhalf ihnen zu ihrem ersten Tauchgang. Hierbei machten sie natürlich eine exzellente Figur, sowohl von den Fertigkeiten her als auch in der B-Note. Aber das war ja nicht anders zu erwarten.

Die folgenden Impressionen stammen von einem zuvor durchgeführten Schnorchel-Tauchgang zur Überprüfung der Tauchtauglichkeit der Kompaktkamera:

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Die Trübheit der Bilder bitten wir zu entschuldigen.

Verfasst von: dromedar | 13 September 2009

Wir kommen zurecht

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Verfasst von: dromedar | 12 September 2009

Tiba di Syurga

Google sei Dank weiß das Dromedar, daß obige Überschrift „Angekommen im Paradies“ bedeutet. Und das ist durchaus zutreffend. Pulau Tioman ist ein Paradies. Hier gibt es nur eine Straße und die Uhren gehen etwas langsamer als anderswo. Das Dromedar und das Roomie haben sich im Swiss Cottage eingemietet und werden ab morgen einen Tauchkurs absolvieren. Bis dahin üben sie sich in „Entschleunigung“, was gar nicht so einfach ist, wenn man nur eine Woche zur Verfügung hat und das Gefühl hat, gar nicht alles erleben zu können in dieser kurzen Zeit.

Verfasst von: dromedar | 12 September 2009

Selamat datang

IMGP0216Das heißt „Willkommen“. Malaysia begrüßt seine Gäste schon am Flughafen mit diesem hilfreichen Schnellkurs für den äußerst häufig auftretenden Fall, einmal in einem Bananaleaf-Restaurant zu speisen. Erfreulicherweise ist man als Altweltkamel durchaus in der Lage, die malaysische Schrift zu lesen (auch wenn man dann noch weit davon entfernt ist, sie zu verstehen). Aber das Dromedar bemüht sich. Eines der ersten Worte, das es gelernt hat, ist natürlich „terima kasih“, das sich gesprochen etwa anhört wie „trima gassi“.

Am 1. Tag ihrer Malaysiareise sind die Trampeltiere erstmal nach KL reingefahren zum Shoppen. Hier gibt es wirklich alles:

prada

 chanel

cartier

 gucci

hermes

Am Ende der Shoppingtour wurden die Trampeltiere noch mit einem amtlichen tropischen Wolkenbruch verwöhnt.

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Verfasst von: dromedar | 11 September 2009

KL

Kaum aus der Wildnis Rennsteig zurück, sind das Dromedar und das Roomie schon wieder aufgebrochen. Ziel: Kuala Lumpur, wo sich das Vikunja zur Zeit aufhält.

Das Flugzeug, das sie dorthin brachte, war kaum halbvoll. Sollte ihnen das zu denken geben? Das Wetter in Malaysia ist im September sehr schwül bei konstant 32 Grad und häufigen Regenfällen. Aber kein Vergleich etwa zur Regenzeit in Indien. Man kann sich hier durchaus auch mal ausserhalb klimatisierter Räume aufhalten ohne weggeschwemmt zu werden.

Allerdings hat sich Daisy, die kleine wasserscheue Prinzessin, von diesen Argumenten nicht überzeugen lassen. Sie wollte partout ihren liebgewonnenen Norwegerpullover nicht ausziehen und beschloss kurzerhand, zuhause zu bleiben. Nun muß also Knut, der W…, ach, das böse Wort wollten wir ja nicht mehr sagen, nun muß also Knut an ihrer statt von den Abenteuern der Schwielensohler berichten.

Nun sind sie also angekommen in Kwalla, bzw. in einem Vorort, wo die Eltern des Vikunjas sie in ihrer bescheidenen Behausung beherbergen. Hier erholen sie sich von den Strapazen der Anreise.

Verfasst von: dromedar | 8 September 2009

…die Klampfe in der Hand.

IMGP0197 Die letzten 16,1 km bis Oberhof vergingen wie im Flug. Das Roomie fegte durch die Landschaft wie ein aufgezogenes Duracell-Häschen, sodaß selbst die Campingbekanntschaft Mühe hatte zu folgen, obwohl sie schon mit ihrer sandalenbetriebenen Platschtechnik arbeitete. Eindeutige Gewinnerin dieses 65+ Contests war aber das Dromedar, das durch seine unvergleichliche „einfach-laufen-lassen“-Technik am letzten Abstieg zum Bahnhof Oberhof alle anderen weit hinter sich lassen konnte.

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Statistik: 16,1 km – 188 m rauf – 326 m runter


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