Kaum zurück aus dem Urlaub, wachsen in dem Dromedar neue Begehrlichkeiten. Für die kommenden Herausforderungen muß ja auch unbedingt das Gepäck leichter werden. Das am besten geeignete Mittel, diesen Sachzwängen zu begegnen, ist wohl die Beschaffung neuen Equipments, als da wären:
Die neue ultraleichte Luftmatratze wiegt
in der Größe M nur 392 g (nachgewogen, mit Packsack) und hat im aufgeblasenen Zustand die Maße (in cm) 164 x 50 x 6. Dem Dromedar reichten dabei 19 Lungenfüllungen, um die Matte prall zu füllen. Das haptische Gefühl der gummiartigen Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig ebenso wie das Rascheln der Matte, wenn sie nicht voll aufgepustet ist. Zusammengerollt schrumpft sie auf die Größe einer 1-Liter-Nalgene-Flasche und ist für Touren, bei denen kein Frost zu erwarten ist (R-Wert 2,5), ideal.
Eigentlich konzipiert für den Paragliding Sport, kann dieser knöchelhohe Schuh auch auf Wanderungen in nicht allzu alpinem Gelände eingesetzt werden. Mit einem Gewicht von 740 g das Paar (grösse 7) ist er nur halb so schwer wie ein herkömmlicher Bergstiefel. Die Sohle ist recht weich und das Profil sehr griffig, aber nicht sehr abriebfest. So ist das Dromedar skeptisch, wie lange ihn der Roclite wohl begleiten wird.
Daisys neues Spielzeug ist ein kleines Technikwunder. Wasserdicht bis 5 m, staub- und stoßfest, 5x optischer Zoom, Brennweite 28 – 140 mm und ein Gewicht von 154 g, sind die Eckdaten. Dazu gibt es viele lustige Einstellmöglichkeiten und eine fast intuitive Bedienung. Für den Schnappschuß bei widrigen Wetterbedingungen genau das richtige Gerät.



