Verfasst von: dromedar | 28 Juli 2009

Hardangervidda – Tag 2

In der Nacht kam nochmal einiges an Regen herunter. Aber pünktlich zum Frühstück wird es besser. Es sind sogar ein paar blaue Himmelsfetzen zu sehen. Die Schwielensohler brechem um 10:00 Uhr zu ihrer zweiten Etappe auf.

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Nach dem überqueren eines Hügels können sie endlich den Hårteigen sehen, ein markanter Felsen und mit 1690 m die höchste Erhebung in der Hardangervidda. Nach ca. zwei Stunden erreichen sie Hadlaskard, eine Selbstversorgerhütte, wo sie gegen einen Obolus die Einrichtung zum Kochen nutzen und sich ein wenig aufwärmen können. Als sie von hier aus wieder aufbrechen, klart der Himmel zunehmend auf. Stellenweise wird es richtig warm!

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Die Schwielensohler beschließen, am Vatnalivatnet ihr Nachtlager zu errichten. Dort treffen sie gegen 18:00 Uhr ein und genehmigen sich ein schnelles Bad im eiskalten Wasser. Der Abend ist noch früh, also testen sie ihren BushBuddy, einen Holzkocher, entfachen darin ein kleines Feuer und erhitzen Wasser für ihre Nachspeise.

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Als die Sonne verschwindet wird es schnell empfindlich kalt und so bleibt ihnen nichts anderes übrig als es der Sonne gleichzutun und zu verschwinden, in ihrem Zelt.


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Statistik: 14 km – 417 m rauf -  412 m runter


Antworten

  1. Oh…Norwegen! Ist auch schon ewig lang her, dass ich da war! Leider war bei uns das Wetter auch nicht sonderlich toll – aber eine spannende Landschaft :-)

  2. Respekt den Paarhufern!!!
    Auch die „Oma Lieschen Reinkarnation“ (Gebissmässig) hat von den Heldenstrapazen Kenntnis erhalten und ist schwer beeindruckt.
    Also gutes trampelwetter und ein immer bereiter Bushbody!


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