Die Trampeltiere lassen sich Zeit mit Frühstück und Einpacken, denn sie haben nur noch 300 km vor sich. Immer am Similkameen River entlang führt sie ihr Weg auch wieder durch den Manning Park, dort, wo sie vor einem Jahr ihre Kanadareisen begannen.
Hinter den Bergen verschlechtert sich das Wetter dramatisch. Der Regen ist so stark, daß die Trampeltiere kurzzeitig sogar Schutz auf einer Tankstelle suchen müssen.
Gegen 17 Uhr erreichen sie Vancouver. Hier hat das Guanako für die nächsten Tage Unterschlupf gefunden. Die große Räum-Sortier-Packaktion zieht sich bis zum Abend hin. Das Dromedar wird am nächsten Tag abreisen und kann noch reichlich Gepäck des Guanakos mitnehmen.
Der Abend wird feucht-fröhlich, auch weil James, der einzige momentan anwesende WG-Mitbewohner, ein geselliger und unterhaltsamer Zeitgenosse ist und die drei bis spät in der Nacht ihre Erlebnisse in der kanadischen Wildnis austauschen.
Ach, es gab ja noch eine anwesende Mitbewohnerin. Diese beteiligte sich allerdings nicht an der Unterhaltung:


